Henry

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  • Geburtstag 10.09.1945

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  1. Hallo Bahnland, habe heute nochmal die Eisenbahn Romantik geschaut, Deine Umsetzung und Anpassung vom Original ins Modell ist großartig und erfordert meinen größten Respekt. An Stelle vieler einzelner Gefällt mir-Klicks ein separates und großes Kompliment meinerseits. Langsam kenne ich mich schon (neugierig geworden) in Bild- Ton- und Örtlichkeit aus. Danke für Dein Projekt sagt Henry
  2. Hallo zusammen, es scheint, daß Euer gemeinschaftlich-ermunternder Zuspruch eine weitere Pause ausgelöst hat - ich bin seit 4 Monaten Tabak-rauchfrei und hoffe dies auch zu bleiben (weil es mir nun nicht mehr schwerfällt) - etwas ZUGLUFT hat mir einfach gut getan - freut sich nebenbei Henry
  3. Hallo zusammen, nachdem Weihnachten, Ostern und Pfingsten wieder mal vorüber gegangen sind, möchte ich kurz berichten, daß es in St.Elle real weitergeht. Hier seht ihr die digitale "Schaltzentrale": Natürlich habe ich zuerst alles vorläufig verdrahtet, um zu testen, ob ich den ganzen Decoderkram verstanden habe. Die Untere Ebene wurde digital beschaltet, alle Weichen und das 1. Lichtsignal mit Zugbeeinflussung sind einsatzbereit. Die Gleise müssen ja auch noch auf die vorgesehenen Höhen angepasst werden. Und nun fahre ich "in echt", freut sich Henry
  4. Gleisabstand Hallo Maik, bei den Gleissystemen gibt es je nach Spurweite und Hersteller keine einheitlichen Gleisabstände. Der Gleisabstand wird aber durch 2 Parallelkreise repräsentiert. Bilde die Differenz zwischen den Radien und du hast den Gleisabstand. Beispiel Märklin C-Gleis: (R2 = 437,5 mm) - (R1 = 360,0 mm) = Gleisabstand = 77,5 mm Viele Grüße, Henry
  5. Hallo Hans, Bisher ging ich davon aus, daß Du eine virtuelle Lösung zur Darstellung im MBS benötigst, die ich Dir oben angeboten habe. Die Verwendung einer Kreuzung hat den Vorteil, daß automatischer Kollisionsschutz auf ihr besteht. Jedoch: ??? - Es wird Dir nicht gelingen, eine reale Doppelte Gleisverbindung bei 63,5 mm Abstand mit von 18° auf 15° verkürzten FM-H0-Profi-Weichenbögen herzustellen, weil es keine passende 30° Kreuzung im Sortiment gibt. Die im Katalog vorhandene Kreuzung (unten rot) hat einen starren Winkel von 36°. So sähe der reale Bastelversuch aus: Du kannst auf einer realen Anlage keine 2 Flexgleise wie im MBS als Kreuzung übereinander legen. Deshalb hilft Dir auch keine Formel weiter. Viele Grüße, Henry
  6. beim Anschauen konnte ich mich nie zwischen O und A entscheiden ...
  7. Hallo Modellbahnspass, Jaja, die Freundinnen ... Deine Bilder erinnern mich an : die lange Dürre, die Sara Hara und die wüste Gobi ---- Henry
  8. Hallo Hans, man kann nicht alles in einen Topf werfen und hoffen, daß die Geometrie stimmt. Ich habe Dir die Hosenträger-Verbindung neu berechnet. Dazu mußte der Radius der Weiche neu festgelegt werden, um den von Dir gewünschten Gleisabstand zu erreichen. Damit geht einher, daß eine echte Kreuzung eingefügt werden konnte. Beachte bitte, daß alle Maße nur virtueller Natur sind und nicht mit Industriematerial nachgebaut werden können.. Hosenträger FM_H0_Profi_63,5mm.mbp Viele Grüße, Henry
  9. Kurz und knapp, EASYs Vorschlag funktioniert. Perfekt meint Henry
  10. Hallo Hans, ich habe das Thema hierher verschoben. Die Weichen oben stoßen direkt ohne trennende Zwischengerade oder Kreuzung aneinander. Sind alle Weichen auf Abzweig (0) gestellt, wirkt das so, als wenn die obere Weiche links mit der oberen Weiche rechts oder mit welcher Weiche auch immer einen Fahrweg bildet. (zufällige Fahrtrichtung) Deshalb fährt die Lok auch z.B oben weiter oder dreht sogar. Hier ist eine sorgfältige Lösung mit der EV nötig. Dieser Effekt tritt nicht auf, wenn zwischen den Weichen eine Kreuzung oder 2 Gleisverbindungen vorhanden sind. Wenn jemand mit Gleisen experimentiert, ist das OK. Bitte nennt mir aber in jedem Fall das abgewandelte Ausgangsgleissystem zur Fehlersuche.. Viele Grüße, Henry
  11. Hallo Easy, hallo Bahnland, EASYs Vorschlag gefällt mir - den muß ich gleich ausprobieren. Zwischenzeitlich habe ich nach Bahnlands Einlassung eine Rampe mit Ausweichgleis überarbeitet. Die Steigung bleibt auch im Weichenbereich erhalten, wenn man den geraden Strang der Weiche in der Steigung benutzt. Wichtig ist nochmal der Hinweis, daß das Weichen-Ersatzgleis nicht entfernt wird. Ich habe also die Objekthöhe (Z-Wert) des Ersatzgleises mit der Weichenhöhe und die X-Rotationen gleich gestellt. In der Steigung muß ev. das Vorzeichen angepasst werden. Wenn die Weiche dann in die Position des Ersatzgleises geschoben wird, passen die Anschlüsse im geraden Strang. Erst dann sollten die Abzweigungen angepaßt werden. Nun wird die 2.Rampe rechts im Bild mit Easys Vorschlag bearbeitet. So long von Henry
  12. Weichen in Steigungen Hallo zusammen, ich mußte etwas suchen um einen einigermaßen passenden thread für die folgenden Ausführungen zu finden. Ich beziehe mich hier auf eine notwendigerweise nicht exakt passende C-Gleisvorlage aus dem Märklin-Magazin 03-2017 , (gekauft und in meinem Besitz) die jedoch von mir in der Gleisauslage geändert werden musste. (Kleiner Hinweis auf eigenständiges Denken) Aber darum geht es hier nicht. Wenn Du eine Rampe zwischen zwei vorgegebenen Höhen erzeugen möchtest, sind mehrere Arbeits-Schritte nötig wenn in der Steigung Weichen vorgesehen sind. Setze zuerst ein kurzes Anfangsgleis vor dem Beginn der Steigung auf die Höhe 0 und markiere es als temporär, indem Du die Gleisbettung entfernst und eine andere Farbe zuweist. Baue nun die in der Vorlage angegebenen Gleise nach. Kommst Du an einen neuen Höhenpunkt, füge ein weiteres temporäres Gleis an und gib ihm die Endhöhe. Ersetze nun alle Weichen durch ein Standardgleis (rot), um zwischen Anfangs-und Endpunkt eine durchgehende Markierung aller Gleise der Steigungsstrecke zu erhalten.(Im Eigenschaftsfenster wähle Anstellen). Wähle alle Gleise der Steigungsstrecke aus. Hebe die Auswahl auf die Höhe des tiefer liegenden Ausgangspunktes an. Stelle die Auswahl an die Endhöhe an. Ersätze nun die Temporären roten Gleise in der Steigung durch die Weichen, die nur waagerecht liegen sollen. Dadurch wird aber die gleichmäßige Steigung unterbrochen. Die nun entstandenen zwei Treppen in der Gleisauslage müssen erneut in der Höhe angestellt werden. Wenn das erledigt ist, bekommen die Weichen ihre endgültige Textur (hier Rot), Wir müssen nun noch das Ausweichgleich passend anheben. Markiere alle Gleise und hebe sie mit dem Z-Giszmo an - irgendwo schnappt es ein. Dann muß man nur noch die markierten Gleise auf die andere Weiche anstellen. Fertg ... meldet Henry
  13. Hallo Bahnland, keine Mäuse - ich konnte nicht widerstehen und habe am Bild auf Eßpapier geknabbert... Henry
  14. sclagerfuzzi1 wollte wohl wie ich sagen - gippt nix Bessres ! meint Henry
  15. Hallo zusammen, ein mitternächtlicher Einfall - noch nicht ausgegoren - aber irgendwie machbar ... beim Ausprobieren mit Gleiswendeln kam mir die Idee, wie man in verschiedenen Ebenen ein Trassenbrett für verdeckte Ebenen innerhalb des darüber liegenden Dammes darstellen könnte In Gleiswendeln liegen die Gleise in enem vorher definierten Abstand übereinander - will sagen - die Böschung eines höher liegenden Gleises ist die Verlängerung der Böschung des genau darunterliegenden Gleises. Ohne nun nachtaktuell allzuviel erläutern zu wollen, habe ich mir folgendes vorgestellt: Ich unterteile die Steigungsrunden und führe mehrfache Grundplatten mit fast gleicher Höhe ein, die in separaten Ebenen abgelegt werden müssen.. in der Ebene Wendel1 ist die Bodenplatte1 mit Textur Erde hellbraun und die Gleiskombination von 0-100 mm Höhe enthalten. Die Bodenplatte1 liegt auf auf Höhe 0,0 . in der Ebene Wendel2 ist die Bodenplatte2 mit Textur Blumenwiese und die Gleiskombination von 100-200 mm Höhe enthalten. Die Bodenplatte2 liegt auf auf Höhe 0,2 .sind beide Ebenen sichtbar gibt es folgende Bilder: zwischen den Ebenen gibt es 100 mm Höhenunterschied. Hier sind mir die Bilder verloren gegangen, aber etwas konnte ich retten: von Wendel1 geht es nahtlos über in Wendel2 mit Endhöhe 200 mm hier sieht man deutlich den Übergang der Ebenen mit den unterschiedlichen Texturen. Ein Nebeneffekt ist, daß - wenn man die Gleise in der Ebene gesondert für sich an das Gelände anpasst, sich im Inneren des äüssersten Bahndammes eine zwischen den Böschungen eingefügte Gleisebene befindet - will sagen - auch im Untergrund sind unterfütterte Gleistrassen im MBS möglich. Ich füge mal das temporäre Beispiel an: Bodenplatte und Wendel.mbp Viele Grüße, Henry